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Überreizt? Diese Tipps helfen Ihnen, sich zu beruhigen!

by flipstaa
december 11, 2025
in Tipps & DIY
Es kann einfach erscheinen, das Nervensystem zu beruhigen, aber in stressigen Situationen fühlt es sich oft unmöglich an. Je mehr du versuchst, dich zu entspannen, desto schwieriger kann es werden. In diesen Momenten ist dein rationales Denken oft „ausgeschaltet“. Daher ist es klug, sich mit Techniken vorzubereiten, die du einfach anwenden kannst. Mit diesen zwölf Methoden findest du schneller zu innerer Ruhe.

Das Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das deinen Körper steuert. Es besteht aus deinem Gehirn, dem Rückenmark und tausenden von Nerven, die überall im Körper verlaufen. Dein Gehirn empfängt ständig Informationen und reagiert darauf. So bleiben Herzschlag, Atmung und Bewegungen im Gleichgewicht, auch im Schlaf. Doch wenn dieses System zu viele Reize erhält, kann Spannung entstehen. Glücklicherweise kannst du viel tun, um dich selbst zu beruhigen.

Richte deine Aufmerksamkeit auf ruhige Stellen in deinem Körper. Statt auf die Anspannung zu fokussieren, suche dir einen Körperbereich, der sich entspannt anfühlt. Konzentriere dich vollkommen darauf und lasse dieses Gefühl langsam in deinen ganzen Körper ausstrahlen. Auf diese Weise bringst du Schritt für Schritt mehr Ruhe in dein gesamtes System.

Setze klare Grenzen, wenn du schnell überreizt bist. Es ist wichtig, gut für dich selbst zu sorgen. Plane Ruhezeiten ein und habe keine Angst, Termine zu verschieben, wenn es zu viel wird. Kommuniziere im Voraus, dass du dir die Freiheit geben möchtest, eventuell last-minute Entscheidungen zu treffen.

Nutze positive Affirmationen. Wiederhole beruhigende Sätze, die du für glaubwürdig hältst. Denke an Dinge wie: “Ich bin stärker, als ich denke” oder “Ich kann meine Atmung beruhigen.” Solche Worte helfen dir, das Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen und Spannungen loszulassen.

Entspanne dich mit einem Magnesiumbad. Ein warmes Bad mit Magnesium wirkt tief entspannend. Das Mineral wird über die Haut aufgenommen und erreicht so deine Muskeln und Nerven. Innerhalb kurzer Zeit spürst du bereits die positiven Effekte. Hast du kein Bad, hilft ein Fußbad mit Magnesiumsalz ebenfalls.

Die Übung der inneren Lächeln. Setze dich ruhig hin und stelle dir vor, dass du dir selbst freundlich zulächelst. Beginne bei deinen Augen und lasse das Gefühl der Sanftheit durch deinen Körper gleiten. Diese einfache Visualisierung sendet deinem Nervensystem das Signal, dass du dich in Sicherheit befindest.

Vervollständige den Satz: “Mein Nervensystem will…” Höre auf die Signale deines Körpers. Vielleicht möchtest du spazieren gehen, weinen oder eine herzhafte Mahlzeit zu dir nehmen. Indem du deinen Gefühlen folgst, gibst du deinem Nervensystem genau das, was es braucht.

Ändere deine Körperhaltung. Deine Körpersprache beeinflusst, wie du dich fühlst. Probiere, anders zu sitzen oder zu stehen, und merke den Unterschied. Selbst der Wechsel von Kleidung kann deine Stimmung positiv beeinflussen. Kleinste Veränderungen können oft sofortige Erleichterung bringen.

Atemtechnik: Atme sechs Mal pro Minute. Verlangsamen deine Atmung auf sechs Atemzüge pro Minute. Studien zeigen, dass dieses Tempo die meiste Ruhe bringt. Dein Herzschlag stabilisiert sich und dein Nervensystem kommt ins Gleichgewicht.

Singe, lache oder summe. Lachen, selbst wenn es gezwungen ist, kann Spannungen abbauen. Auch Singen oder Summen wirkt beruhigend, da es deine Atmung reguliert und den Nervus vagus stimuliert. Dies hilft, dass dein Nervensystem schneller in den Ruhezustand zurückkehrt.

Tanze zu deiner Lieblingsmusik. Tanzen aktiviert die Belohnungszentren deines Gehirns und sorgt für Freude. Außerdem hilft Bewegung deinen Muskeln zu entspannen und Spannungen loszulassen. Du musst kein Profi sein; einfach zur Musik zu bewegen kann Wunder bewirken.

Stelle dir vor, wie du im Gleichgewicht bist. Visualisiere in einem ruhigen Moment, wie du in einer stressigen Situation völlig gelassen bleibst. Sieh dir an, wie du atmest und dich bewegst. Durch das Üben dieser Vorstellung lernt dein Gehirn, wie es später in echten Situationen reagieren kann.

Bewege dich in Zeitlupe. Versuche, deine Gedanken und Emotionen in verlangsamter Form zu erleben. Stell dir deine Gedanken als Wolken vor, die langsam vorbeiziehen. Visualisiere deine Gefühle als sanfte Lichtpunkte, die langsam aufleuchten. Selbst in einer hektischen Umgebung kannst du so innerlich beruhigen.

Diese Tipps sind nicht nur in stressigen Momenten nützlich, sondern auch präventiv. Wenn du täglich einige dieser Übungen machst, trainierst du dein Nervensystem, schneller zur Ruhe zu kommen. So wird es einfacher, in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben.

Wichtig ist, dass du nicht alles gleichzeitig anwenden musst. Wähle die Techniken, die dir am meisten zusagen, und integriere sie in deine Routine. Auf diese Weise entwickelst du eine persönliche Toolbox für innere Ruhe. Mit Übung und Aufmerksamkeit wirst du dein eigenes Nervensystem immer besser verstehen. Durch Grenzen, bewusstes Atmen und Entspannungsübungen schaffst du mehr Resilienz. Dein Körper und Geist werden dir dankbar sein.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieser Geschichte basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und wurde nicht auf sachliche Richtigkeit überprüft. Er ist zur Unterhaltung gedacht und sollte nicht als verlässliche Quelle für Fakten oder Nachrichten angesehen werden.
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