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Achtung, über 60-Jährige! Deshalb erhält nicht jeder die Impfung gegen Gürtelrose.

by flipstaa
maart 10, 2026
in Gesundheit

Es gibt eine gute Nachricht für Menschen, die bald 60 Jahre alt werden. Ab 2027 erhalten sie automatisch eine Einladung zu einer Impfung gegen Gürtelrose. Doch nicht jeder, der 60 Jahre alt ist, wird diese Impfung kostenlos erhalten. Das wirft Fragen auf.

Glückseligkeit ist weiter verbreitet, als viele Menschen denken. Etwa jeder vierte Niederländer erkrankt irgendwann in seinem Leben daran. Die Krankheit wird oft von einem schmerzhaften Hautausschlag begleitet. Viele Menschen beschreiben den Schmerz als brennend und stechend.

Es gibt jetzt einen Impfstoff, der einen guten Schutz gegen Gürtelrose bietet. Nur ist diese Impfung nicht billig. Deshalb ist es gut, dass ein Teil der Bevölkerung sie bald kostenlos bekommen kann.

Was ist Gürtelrose?

Gürtelrose wird durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht. Es handelt sich um dasselbe Virus, das bei Kindern Windpocken verursacht. Wer als Kind Windpocken hatte, trägt das Virus ein Leben lang mit sich.

Nach der Genesung von Windpocken bleibt das Virus im Körper. Es versteckt sich in den Nervenknoten und kann dort jahrelang schlummern. Manchmal wird es erst Jahrzehnte später wieder aktiv.

Wenn das Virus wieder aktiv wird, kommt es zur Gürtelrose. Sie beginnt oft mit Juckreiz, Kribbeln oder einem Brennen. Dann erscheinen rote Flecken und kleine Bläschen auf der Haut.

Der Ausschlag befindet sich oft um den Bauch oder die Taille. Daher kommt auch der Name Gürtelrose. Er sieht aus wie ein Gürtel um den Körper. Er kann aber auch an anderen Stellen auftreten, etwa im Gesicht oder am Rücken.

In den meisten Fällen ist die Gürtelrose nicht lebensbedrohlich. Sie kann jedoch sehr schmerzhaft sein. Bei manchen Menschen bleiben auch nach Abheilung der Haut langfristige Nervenschmerzen zurück.

Jedes Jahr müssen in den Niederlanden etwa 375 Menschen wegen einer Gürtelrose ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die meisten von ihnen sind 50 Jahre alt oder älter. Dies zeigt, dass das Alter eine Rolle spielt.

Mehr Risiko mit dem Alter

Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem. Es wird weniger leistungsfähig als in jüngeren Jahren. Dadurch ist es wahrscheinlicher, dass das Virus wieder aktiv wird.

Ab einem Alter von etwa 50 Jahren steigt das Risiko. Das heißt nicht, dass jüngere Menschen nicht an Gürtelrose erkranken können. Aber sie tritt bei älteren Menschen häufiger auf.

Personen mit eingeschränkter Immunität sind besonders gefährdet. Denken Sie an Menschen, die eine Krebsbehandlung erhalten. Oder Menschen mit Autoimmunkrankheiten oder Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken.

Die Gürtelrose kann aber auch bei gesunden Menschen auftreten. Man muss nicht unbedingt krank sein, um sie zu bekommen. Das macht sie manchmal unerwartet und beängstigend.

Da das Risiko von Komplikationen mit dem Alter zunimmt, wird die Prävention immer wichtiger. Hier kommt der Impfstoff ins Spiel.

Der Impfstoff gegen Gürtelrose

Den Impfstoff gegen Gürtelrose gibt es schon seit einiger Zeit. In den Niederlanden ist er bereits seit einigen Jahren erhältlich. Er ist jedoch nicht Teil des nationalen Impfprogramms.

Das bedeutet, dass die Menschen die Impfung selbst organisieren und bezahlen müssen. Für einen vollständigen Schutz sind zwei Impfungen erforderlich. Zwischen diesen Spritzen liegen mehrere Monate.

Die Kosten für beide Impfungen zusammen betragen rund 350 Euro. Dieser Betrag ist für viele Menschen ein Hindernis. Deshalb wurde der Impfstoff bisher nicht breit angeboten.

Die Regierung hat nun beschlossen, das zu ändern. Ab 2027 soll ein landesweites Programm für Menschen starten, die 60 Jahre alt werden.

Jeder, der in diesem Jahr 60 Jahre alt wird, erhält automatisch eine Einladung. Sie können dann den Impfstoff kostenlos erhalten. Damit will die Regierung schwere Krankheitsfälle verhindern.

Warum nur Sechzigjährige?

Nicht alle über Sechzigjährigen sind sofort förderfähig. Nur Personen, die im Jahr 2027 genau 60 Jahre alt werden, erhalten eine Einladung. Ältere Gruppen sind von dem Programm vorerst ausgeschlossen.

Der Grund ist zum Teil finanzieller Natur. In den Niederlanden gibt es mehr als fünf Millionen Menschen über 60 Jahre. Es wäre sehr kostspielig, alle auf einmal zu impfen.

Aus diesem Grund hat man sich für ein stufenweises Vorgehen entschieden. Das Programm wird mit Personen beginnen, die gerade 60 Jahre alt geworden sind. Auf diese Weise kann es schrittweise eingeführt werden.

Das Risiko einer Gürtelrose steigt mit dem Alter. Zugleich wirkt der Impfstoff am besten, wenn er rechtzeitig verabreicht wird. Indem man mit 60 Jahren beginnt, versucht man, ein gutes Gleichgewicht zu finden.

Das Gesundheitsministerium wird ab 2027 jährlich 47 Millionen Euro bereitstellen. Ab 2030 erhöht sich dieser Betrag auf 53 Millionen Euro pro Jahr. Die Finanzierung wird bis 2039 fortgesetzt.

Mit diesem Budget sollen mindestens 150.000 Menschen pro Jahr geimpft werden. Das ist eine beachtliche Zahl, aber nicht genug für alle älteren Menschen auf einmal.

Was können Sie selbst tun

Wenn Sie nicht in die Zielgruppe fallen, können Sie sich trotzdem impfen lassen. Dazu können Sie Ihren Hausarzt oder den GGD aufsuchen. Die Kosten gehen dann zu Ihren eigenen Lasten.

Es ist ratsam, den Hausarzt zu konsultieren. Vor allem, wenn Sie eine verminderte Widerstandskraft haben oder sich über Ihr Risiko unsicher sind. Gemeinsam können Sie abwägen, ob die Impfung sinnvoll ist.

Für einen guten Schutz sind zwei Impfungen erforderlich. Zwischen der ersten und der zweiten Impfung liegen in der Regel mehrere Monate. Erst danach sind Sie optimal geschützt.

Gürtelrose kann starke Schmerzen verursachen und das tägliche Leben beeinträchtigen. Vorbeugung kann helfen, sie zu verhindern. Dennoch bleibt die Entscheidung persönlich.

Mit dem neuen Programm unternimmt die Regierung einen Schritt in Richtung eines umfassenderen Schutzes. Nicht jeder profitiert sofort, aber es ist ein Anfang.

Für Menschen, die im Jahr 2027 60 Jahre alt werden, bedeutet dies zumindest eine zusätzliche Einladung. Eine Einladung, die helfen kann, eine schmerzhafte Krankheit zu verhindern. Für viele ist das ein beruhigender Gedanke.

Quelle: Marguerite

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieser Geschichte basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und wurde nicht auf sachliche Richtigkeit überprüft. Er ist zur Unterhaltung gedacht und sollte nicht als verlässliche Quelle für Fakten oder Nachrichten angesehen werden.
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