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Geboren in diesem Zoo!

by lucy
januari 23, 2026
in Tiere

Im Zoo Schwerin gibt es Grund zur Freude. Anfang Januar wurden dort drei Asiatische Löwenbabys geboren. Für Tierpfleger und Besucher ist der Nachwuchs ein besonderes Ereignis mit großer emotionaler Bedeutung.

Die Geburt ist auch für die Löwenmutter ein Hoffnungsschimmer. Nach einem schweren Verlust im vergangenen Jahr erlebt sie nun neues Glück mit gleich drei Jungtieren.

Two lion cubs play in the sand.

Ein schwerer Start und neues Glück

Im August 2025 brachte die Löwin mit dem Namen Heidi bereits ein Jungtier zur Welt. Leider überlebte das kleine Löwenbaby nur etwa zwei Wochen. Für das Tierpflegerteam war das ein schmerzlicher Rückschlag.

Umso größer ist nun die Erleichterung. Am 7. Januar 2026 brachte Heidi erneut Nachwuchs zur Welt. Dieses Mal verlief alles ohne Komplikationen, und gleich drei gesunde Jungtiere wurden geboren.

Drei Löwenbabys auf einmal

Die Geburt von Drillingen ist auch für erfahrene Zoos etwas Besonderes. Laut Zoo Schwerin geht es der kleinen Familie gut. Mutter und Jungtiere zeigen ein stabiles und ruhiges Verhalten.

Der Vater der Löwenbabys ist der Löwenkater Shapur. Er lebt ebenfalls im Zoo Schwerin und ist Teil des Zuchtprogramms für Asiatische Löwen.

Liebevolle Fürsorge der Löwenmutter

Heidi kümmert sich intensiv um ihre drei Babys. Sie säugt sie regelmäßig, hält sie warm und verlässt die Wurfbox nur selten. Die Jungtiere beginnen bereits zu krabbeln und erkunden vorsichtig ihre Umgebung.

Zoodirektor Dr. Tim Schikora zeigt sich zufrieden. Er betont, dass die Versorgung von drei Jungtieren sehr anspruchsvoll ist. Bisher meistert Heidi diese Aufgabe jedoch bemerkenswert gut.

Rund um die Uhr beschäftigt

Bei Drillingen ist die Löwenmutter fast ständig gefordert. Säugen, Putzen und Bewachen wechseln sich ab. Die Tierpfleger beobachten aufmerksam, greifen aber nur im Notfall ein.

In den ersten Lebenswochen ist Ruhe besonders wichtig. Deshalb bleiben die Jungtiere zunächst in einem geschützten Bereich der Anlage.

Besucher können trotzdem dabei sein

Auch wenn die Löwenbabys noch nicht für alle sichtbar sind, müssen Besucher nicht ganz verzichten. Der Zoo hat eine Kamera in der Wurfbox installiert.

Diese überträgt die Bilder live in das sogenannte Rote-Liste-Zentrum des Tierparks. Dort können Besucher das Verhalten der Löwenfamilie aus nächster Nähe verfolgen.

Einblicke ohne Stress für die Tiere

Durch die Kamera wird vermieden, dass die Tiere durch Besucher gestört werden. Gleichzeitig erhalten die Gäste spannende Einblicke in die ersten Lebenswochen der Löwenbabys.

Viele Besucher nutzen diese Möglichkeit bereits. Die flauschigen Jungtiere sorgen für Begeisterung bei Groß und Klein.

Geschlecht noch unbekannt

Derzeit ist noch nicht bekannt, ob es sich bei den Jungtieren um Männchen oder Weibchen handelt. Eine erste tierärztliche Untersuchung ist für Ende Februar geplant.

Bis dahin bleibt die Familie unter ständiger Beobachtung. Das Zoo-Team dokumentiert Gewicht, Verhalten und Entwicklung sehr genau.

Vorsichtige Kontrolle statt Eingreifen

Die Tierpfleger verfolgen bewusst einen zurückhaltenden Ansatz. Direkte Eingriffe erfolgen nur, wenn das Wohl der Tiere gefährdet ist.

Diese Vorgehensweise soll sicherstellen, dass die Jungtiere möglichst natürlich aufwachsen können.

Bedeutung für den Artenschutz

Die Geburt der Drillinge ist nicht nur niedlich, sondern auch von großer Bedeutung für den Artenschutz. Asiatische Löwen gelten als stark bedroht.

In freier Wildbahn leben schätzungsweise nur noch 250 bis 300 Tiere. Ihr Lebensraum beschränkt sich fast ausschließlich auf ein Gebiet in Indien.

Asiatische Löwen am Rand des Aussterbens

Im Gegensatz zu Afrikanischen Löwen existiert die Asiatische Unterart nur noch in einer sehr kleinen Population. Krankheiten, Lebensraumverlust und Inzucht stellen große Risiken dar.

Jeder Nachwuchs zählt daher. Besonders in Zoos spielt die gezielte Zucht eine wichtige Rolle.

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm

Der Zoo Schwerin ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms, kurz EEP. Ziel ist es, eine gesunde Reservepopulation aufzubauen.

Dabei werden Zuchtpaare europaweit koordiniert. Genetische Vielfalt steht im Mittelpunkt, um langfristig stabile Populationen zu sichern.

Verantwortung moderner Zoos

Moderne Zoos verstehen sich längst nicht mehr nur als Ausflugsziele. Sie übernehmen Verantwortung für den Erhalt bedrohter Arten.

Neben Zuchtprogrammen gehören auch Forschung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit dazu.

Emotionale Bedeutung für das Team

Für die Mitarbeiter im Zoo Schwerin ist die Geburt der Löwenbabys ein emotionales Ereignis. Der Verlust im Vorjahr ist noch präsent.

Die gesunden Drillinge geben neue Motivation und bestätigen die sorgfältige Arbeit des Teams.

Geduld in den ersten Wochen

In den kommenden Wochen bleibt die Löwenfamilie weiterhin im Hintergrund. Besucher müssen sich noch etwas gedulden, bis die Jungtiere eventuell in der Außenanlage zu sehen sind.

Bis dahin bietet die Kamera einen sicheren und stressfreien Blick in die Wurfbox.

Ein besonderes Erlebnis für Besucher

Viele Gäste empfinden die Livebilder als besonderes Highlight. Selten bekommt man Jungtiere so früh und so nah zu sehen.

Der Zoo rechnet mit großem Interesse, auch über die Region hinaus.

Hoffnung für die Zukunft

Die drei Löwenbabys stehen symbolisch für Hoffnung. Hoffnung für ihre Mutter, für den Zoo und für den Erhalt einer bedrohten Art.

Jeder erfolgreiche Wurf ist ein kleiner Schritt gegen das Aussterben.

Ein stiller Start ins Leben

Noch verbringen die Jungtiere ihre Tage schlafend, trinkend und kuschelnd bei ihrer Mutter. Ihr Leben beginnt ruhig und behütet.

In den kommenden Monaten werden sie aktiver und neugieriger. Dann wird sich zeigen, wie sie sich entwickeln.

Einladung zur Diskussion

Was halten Sie von der Zucht bedrohter Tierarten in Zoos. Freuen Sie sich über den Löwennachwuchs in Schwerin.

Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar auf Facebook und teilen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel mit anderen Leserinnen und Lesern.

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieser Geschichte basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und wurde nicht auf sachliche Richtigkeit überprüft. Er ist zur Unterhaltung gedacht und sollte nicht als verlässliche Quelle für Fakten oder Nachrichten angesehen werden.
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