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Nachbarschaftsstreit: Die Kameras lügen nicht.

by flipstaa
januari 6, 2026
in Geschichten
Die Idee, in eine neue Nachbarschaft zu ziehen, bringt Aufregung, Hoffnung und neue Möglichkeiten mit sich. Doch was passiert, wenn diese Hoffnung durch kleine Ärgernisse getrübt wird? Anouk (41) erzählt uns ihre Geschichte, die mit etwas so Unschuldigen wie Katzenkot begann.

Vor knapp einem Monat zieht Anouk in ihr neues Zuhause ein. Als sie das erste Mal einen kleinen Haufen in ihrem Garten entdeckt, denkt sie, dass es sich um einen herrenlosen Kater handelt. Sie beseitigt ihn, seufzt und macht mit ihrem Tag weiter. Doch die Wochen vergehen, und der Katzenkot bleibt. Immer wieder taucht er an derselben Stelle auf, direkt neben ihren frisch gepflanzten Hortensien.

Mit der Zeit findet Anouk das immer merkwürdiger. “Es ist fast so, als hätte das Tier ausgerechnet diese Stelle als Toilette gewählt”, erzählt sie. Obwohl sie den Kater nie direkt sieht, hat sie bereits einen Verdacht. Ihre Nachbarin zwei Häuser weiter besitzt einen Kater, den Anouk häufig über die Hecke springen sieht.

Anouk möchte keinen Streit, also spricht sie freundlich mit der Nachbarin. Doch das Gespräch verläuft ganz anders als erhofft. Die Nachbarin reagiert wütend und unfreundlich: “Mein Kater macht das überhaupt nicht. Sagen Sie nicht einfach Dinge, die Sie nicht wissen.” Anouk ist überrascht, sie wollte doch nur das Problem ansprechen.

Die Situation zu akzeptieren ist schwer für sie. Als der Katzenkot weiterhin in ihrem Garten auftaucht, beschließt sie, eine Kamera anzubringen. Sie richtet sie auf die Stelle neben den Hortensien. Und tatsächlich, schon am ersten Tag wird sie fündig. Deutlich ist zu sehen, wie der Kater der Nachbarin zwischen den Blumen sein Geschäft verrichtet.

Mit diesen Aufnahmen geht Anouk erneut auf die Nachbarin zu. Vielleicht ist sie jetzt bereit zuzuhören? Doch die Nachbarin reagiert noch wütender als zuvor. “Du hast eine Kamera aufgehängt, um meinen Kater auszuspionieren? Was ist mit dir los?” Sie weigert sich, die Beweise anzusehen, und geht einfach weg, ohne die Diskussion zu führen.

Ab diesem Moment spricht Anouk nicht mehr mit ihr und der Kontakt bricht ab. Keine grüßenden Worte mehr, kein Augenkontakt, nicht einmal ein Nicken. Der Katzenkot? Er kommt weiterhin, als wäre nichts geschehen.

Anouk versucht alles, um den Kater abzuhalten. Sie legt Steine um ihre Pflanzen, in der Hoffnung, dass das ihn abschrecken könnte. Doch der Kater findet immer einen Weg, sich durchzuschlängeln. “Mein Garten ist sein neues Klo”, sagt sie frustriert. Dabei liebt sie Tiere sehr.

Das tägliche Aufräumen wird zur Last. Es ist nicht nur unangenehm, sondern sie hat auch das Gefühl, dass niemand die Situation ernst nimmt. Anouk erwägt nun, einen bewegungsgesteuerten Sprinkler zu installieren. “Nicht weil ich das will, sondern weil ich es müde bin. Ich muss etwas tun.”

Sie fühlt sich machtlos. Obwohl sie weiß, wer verantwortlich ist, streitet die Nachbarin alles ab. Die Regeln für freilaufende Katzen sind schwer durchzusetzen. Hunde müssen an der Leine geführt werden, während Katzen frei herumlaufen können. Wenn man als Nachbar betroffen ist, hat man kaum Handlungsmöglichkeiten.

Ist diese Situation noch zu lösen? Anouk fragt sich, ob sie weiterhin das Gespräch suchen soll, auch wenn sie von der Nachbarin ignoriert wird. Oder ob sie drastischere Maßnahmen ergreifen soll, wie spezielle Pflanzen, die Katzen abhalten. Bislang scheint nichts zu helfen, außer vielleicht ein Umzug – aber das kommt für sie nicht infrage.

Anouks Geschichte trifft einen Nerv. Wer in einem Wohngebiet lebt, weiß: Nachbarn können großartig, aber auch extrem kompliziert sein. Ein kleines Ärgernis kann sich schnell zu einem großen Streit auswachsen. Wenn die Kommunikation abbricht, wird es häufig nur noch schwieriger.

Vorerst beginnt Anouk jeden Morgen mit dem gleichen Ritual: Kot aufräumen, seufzen und hoffen, dass es irgendwann aufhört. Solange die Nachbarin alles leugnet und der Kater seinem gewohnten Weg treu bleibt, wird sich voraussichtlich wenig ändern. Was würdest du in dieser Situation tun? Teile uns deine Gedanken auf Facebook oder Instagram mit, und vielleicht erscheint dein Kommentar in der nächsten Ausgabe unserer Burenruzies.

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